Weitere spannende Digitalprojekte

An dieser Stelle informieren wir Sie über weitere spannende Digitalprojekte des bürgerschaftlichen Engagements.


betterplace academy

 

betterplace academy
Sozial lernt digital
Die betterplace academy ist eine kostenlose Online-Lernplattform für soziale Organisationen zu digitalen Themen.

Wir vermitteln sozialen Organisationen praxisnah und anwendungsorientiert Wissen und Kompetenzen zur Digitalisierung. Wir sind ein Wissens-Hub und arbeiten mit unterschiedlichsten Partnern und Expert*innen aus dem sozialen Sektor für den sozialen Sektor zusammen. So können gemeinnützige Organisationen ihre individuellen Ziele effektiver und leichter erreichen und den digitalen Wandel selbst mitgestalten. 

Die betterplace academy gehört zu betterplace.org, Deutschlands größter Spendenplattform, die selbst auch gemeinnützig ist. Damit greift die betterplace academy auf einen 12-jährigen Erfahrungsschatz aus dem Non-Profit-Sektor zurück. Mit betterplace.org teilen wir eine gemeinsame Vision: Make the world a better place! Um die Welt besser zu machen, nutzen wir das Potenzial des digitalen Wandels für den guten Zweck. Unsere Mission ist: Mit uns lernen soziale Organisationen, erfolgreich in einer digitalen Welt durchzustarten.

Wir bieten auf der Online-Lernplattform – die aktuell noch im Aufbau ist – zukünftig unterschiedliche Formate wie webbasierte Trainings und Videos sowie Infografiken und Leitfäden an. Ergänzt wird das Online-Lernangebot durch Präsenz-Veranstaltungen wie Workshops und eine einwöchige Summer School, die im bUm – Raum für die engagierte Zivilgesellschaft in Berlin-Kreuzberg stattfinden. 

Das Programm der betterplace academy wird sechs Themenfelder umfassen: Digitaler Wandel, Administration, Kommunikation, Finanzierung, Kultur und Ehrenamt.

Seit November 2019 gibt es bereits Angebote in den Bereichen Digitaler Wandel und Kommunikation. Konkret bieten wir zweimal im Monat Workshops zu den Themen Daten und Online-Marketing an. Im Fokus lagen bisher die Themen Webseiten-Relaunch, Kommunikationsstrategie und Markenpersönlichkeit, Social-Media-Kanäle, Datenschutz und offene Daten sowie Data Literacy. Alle Termine und weiteren Informationen zu den Referent*innen und den Inhalten stehen in unserem Blog: https://betterplace-academy.org/blog/. Weitere Möglichkeiten für Fortbildung und Erfahrungsaustausch bietet unsere erste Summer School, die voraussichtlich vom 24. bis 28.8.2020 stattfinden wird.

Das Team der betterplace academy besteht aus: 
Christina Wegener (Leitung), Katrin Seidel (Didaktik und Konzeption), Constanze Heber (Kommunikation) sowie Alexandra Heruth (Content Creation und Monitoring).

Kontakt: Constanze Heber / betterplace academy / Paul-Lincke-Ufer 21 / 10999 Berlin
www.betterplace-academy.org / Tel: +49 30 403 671 584 / constanze.heber@betterplace.org

 


D3 - so geht digital.

 

Logo D3 - so geht digital.

D3 - so geht digital.

D3 - so geht digital ist eine Anlaufstelle für all diejenigen, die konkretes Wissen und Austausch zu den eigenen Digitalisierungsherausforderungen suchen. D3 – so geht digital ist vieles: ein Digital-Magazin für Neugierige, ein praxissatter Wissensspeicher für Macher:innen und eine Partnerbörse für Praktiker:innen. Vereine, Verbände, Initiativen und Social Start-ups, die den nächsten Schritt in Richtung Digitalisierung gehen wollen, finden auf der Plattform jede Menge Berichte und Reportagen, Videos, Interviews und Veranstaltungstipps. Auf D3 – so geht digital kann der „Dritte Sektor“ zeigen, was er in Sachen Digitalisierung zu bieten hat.
Bei regelmäßig stattfindenden Community-Events und Meet-ups tauschen sich Engagierte vor Ort über ihre digitalen Herausforderung aus und lernen von Expert:innen aus der D3 Community, wie sie diese meistern können. Ein Eventkalender zeigt digital-soziale Qualifizierungs-, Vernetzungs- und Veranstaltungsangebote im ganzen Bundesgebiet an. Der Pool an Expert:innen aus der Praxis, die ihr Wissen auf der Plattform teilen, wächst beständig. D3 bietet Unterstützung, Vernetzung, Information und Reflektionsräume zu Digitalisierung bei zivilgesellschaftlichen Organisationen.

Logo Stiftung Bürgermut
D3 – so geht digital ist ein Projekt der Stiftung Bürgermut. Als Ort der sozialen Innovationen ist es ihr Ziel, Gutes einfach zu verbreiten. Mit ihrem Programm OpenTransfer setzt die Stiftung sich seit vielen Jahren für die erfolgreiche Skalierung und Verbreitung guter und sozialer Ideen ein. Unterstützt durch ein breites Netzwerk an Partner:innen, Unterstützer:innen und Freund:innen, bringt die Stiftung Bürgermut Menschen zusammen, damit Ideen „fliegen lernen“.

Das Projekt wird gefördert durch das Bundesministerium des Innern, Bau und Heimat.
 
D3 – so geht digital im Internet
Online-Magazin: so-geht-digital.de
Twitter: @so_geht_digital.de
Facebook: /D3sogehtdigital
Instagram: @so_geht_digital/

D3 – so geht digital im Büro
Stiftung Bürgermut
Ansprechpartnerin: Katarina Peranic
Mail: hallo@so-geht-digital.de
Möllendorffstr. 3 | 10367 Berlin
Telefon 030 / 30 88 16 66
www.buergermut.de

 


Die Verantwortlichen #digital

 

Logo Die Verantwortlichen #digtal

Zivilgesellschaftliche Akteure unterstützen, Chancen und Potenziale der Digitalisierung zu erschließen
Wir möchten zivilgesellschaftliche Akteure aktiv dabei unterstützen, die Chancen und Potenziale der Digitalisierung sowohl im Hinblick auf die strategische Entwicklung ihrer Organisationen, als auch für die operative Arbeit zu erschließen.

Das Entwicklungsprogramm
Im Rahmen unseres Entwicklungsprogramms werden je Förderrunde 14 Organisationen bei der Erarbeitung einer zielgerechten und passgenauen Digitalisierungsstrategie unterstützt.
Aus jeder dieser Organisationen nehmen zwei verantwortliche Personen (Leitungsebene und Digitalisierungsverantwortliche*r) am Programm teil. Durch professionelle Beratung bei der Analyse, Strategieentwicklung und ersten Umsetzungsschritten wird ihre Organisation begleitet.

1. Förderrunde: Herbst 2019 bis Herbst 2020
2. Förderrunde: Herbst 2020 bis Herbst 2021
                          Bewerbung: 01.09. - 16.10.2020

Was bietet die Programmteilnahme?
• Professionelle Beratung

Die Organisationen werden durch professionelle Beratung bei der Analyse, Strategieentwicklung und den ersten Umsetzungsschritten begleitet.

• Budget und Weiterbildungsmöglichkeiten: Sie können zur Umsetzung der geplanten Maßnahmen ein Budget beantragen und erhalten als Verantwortliche persönliche Weiterbildungsmöglichkeiten.

• Intensiver Austausch: Sie tauschen sich intensiv als Verantwortliche mit anderen Verantwortlichen bei Peer-to- Peer- und Vernetzungstreffen aus.

• Netzwerkbeteiligung: Nach Beendigung des Programms werden die Teilnehmenden in das Netzwerk „Die Verantwortlichen“ der Robert Bosch Stiftung aufgenommen.

• Stärkung bürgerschaftlichen Engagements: Durch die Kommunikation und Verbreitung der Erkenntnisse aus dem Programm unterstützen die Verantwortlichen weitere zivilgesellschaftliche Organisationen bei der Entwicklung ihrer Digitalisierungsstrategie und tragen damit zur Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements bei.

Erkenntnisse teilen – zum Selbermachen inspirieren
Die Verantwortlichen erwerben vielfältige Praxiserfahrungen und Erkenntnisse in ihren Strategieentwicklungsprozessen. Diese sollen kommuniziert und verbreitet werden. Auf diese Weise werden weitere zivilgesellschaftliche Organisationen zur Befassung mit der Digitalisierung inspiriert und bei der Entwicklung einer digitalen Strategie unterstützt. Dies kann z.B. durch Austauschgespräche mit befreundeten Vereinen oder die Teilnahme an Konferenzen und ähnlichen Aktivitäten erfolgen. Ergänzend wird die erste Förderrunde wissenschaftlich begleitet. Damit werden Möglichkeiten und Grenzen, Chancen und Hindernisse in der Umsetzung von digitalen Strategie- und Organisationsentwicklungsprozessen in zivilgesellschaftlichen Organisationen erhoben und für den Transfer wesentlicher Praxiserfahrungen auf andere Organisationen aufbereitet.

Durchführung
Träger des Projekts ist die Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland im fjs e.V.
Das Projekt wird von der Robert Bosch Stiftung und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat gefördert.
ZiviZ – Zivilgesellschaft in Zahlen gGmbH begleitet das Programm wissenschaftlich.

Kontakt & Informationen
Die Verantwortlichen #digital
c/o Akademie für Ehrenamtlichkeit
Susanne Saliger

Marchlewskistraße 27, 10243 Berlin

Telefon: +49 30 2904 9216
Email: info@die-verantwortlichen-digital.de

www.die-verantwortlichen-digital.de
www.twitter.com/digitalVAntwort
www.facebook.com/digitalVAntwort/

 


Digitale Nachbarschaft

 

Logo Digitale Nachbarschaft

Über die Digitale Nachbarschaft 

Was muss ich beachten, wenn ich Fotos vom Sommerfest auf Social-Media-Kanälen poste? Wie kann ich datensparsam mit meinen Mitgliedern kommunizieren? Was sind wichtige Aspekte beim Online-Fundraising beachten?
 
Diese und weitere Fragen der Digitalisierung beschäftigen viele Vereine, Initiativen und freiwillig engagierte Bürger*innen. Im Projekt „Digitale Nachbarschaft“ (DiNa) beantwortet Deutschland sicher im Netz e.V. diese Fragen und sensibilisiert Vereine, Initiativen und freiwillig engagierte Bürger*innen für die Chancen des Internets und qualifiziert sie für einen sicheren Umgang mit dem Netz.
Über die Themenbereiche „Dein Verein macht sich bekannt“, „Dein Verein und seine Mitglieder“, „Dein Verein und das Geld“ und „Dein Verein tauscht sich aus“ werden im Projekt praxisnahe und zielgruppenorientierte Inhalte vermittelt.
Das Projekt verfügt über ein bundesweites Netzwerk von 50 regionalen Anlaufstellen (DiNa-Treffs), das bedarfsgerechte Unterstützungsangebote für Bürger*innen im Ehrenamt bereitstellt. Die lokale Verankerung im vertrauten, ehrenamtlichen Umfeld fördert die nachhaltige Verbreitung von digitalen Themen im Alltag, bei denen IT-Sicherheit und Datenschutz grundlegend für ein erfolgreiches digitales Wirken im Ehrenamt sind.
Um den vielen Interessierten einen sicheren und kompetenten Umgang im Netz zu ermöglichen, stellt die DiNa folgende Angebote kostenfrei zur Verfügung:

·    regionale Workshops in den DiNa-Treffs
·    regelmäßige Webinare mit Expert*innen 
·    Lernvideos
·    Handbücher & Checklisten – on- und offline 

Die DiNa-Treffs sind angedockt an bestehende Infrastruktureinrichtungen des bürgerschaftlichen Engagements sowie an Bildungsträger, wie z.B. Freiwilligenagenturen, Bürgerstiftungen und Volkshochschulen. So werden die Treffs zum Dreh- und Angelpunkt des dauerhaften Austauschs und der Weiterbildung zu digitalen Themen in der Fläche. Eigens dafür ausgebildete Referent*innen fahren in den DiNa-Mobilen, den Infobussen des Projektes, die DiNa-Treffs und weitere Stationen im ganzen Land regelmäßig an. Sie geben vor Ort kostenfreie Schulungen für Vereine und Initiativen. Das Projekt entwickelt sich durch die Rückmeldungen der DiNa-Treffs und unseres Projektbeirates immer weiter: Durch die Erfahrungen mit den Vereinen und freiwillig Engagierten entstehen neue Inhalte, die die DiNa in ihrem Schulungszentrum in Berlin in neue Formate und Angebote der Digitalen Nachbarschaft übersetzt. 

Die DiNa wird in Kooperation mit dem Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE) durchgeführt. Gefördert wird das Projekt vom Bundesminister des Inneren, für Bau und Heimat, unterstützt von der Deutschen Telekom AG und der Deutschen Bahn AG. 

Kontakt Digitale Nachbarschaft:
Telefon: 030 / 767581 550
E-Mail: dina@digitale-nachbarschaft.de 
Website: www.digitale-nachbarschaft.de

 


Stifter helfen

 

Logo Stifter helfen
 IT-Portal Stifter-helfen 

Das IT-Portal Stifter-helfen vermittelt an Vereine, Stiftungen, gGmbHs und andere gemeinnützige Organisationen in Deutschland alles rund um IT: Produktspenden, Sonderkonditionen, Services und Know-how. Die Plattform startete am 27. Oktober 2008 und wird von der Haus des Stiftens gemeinnützigen GmbH in Partnerschaft mit der amerikanischen NGO TechSoup betrieben. Um IT-Spenden, Sonderkonditionen und IT-Services zu erhalten, müssen sich gemeinnützige Organisationen auf dem Portal registrieren und ihre Gemeinnützigkeit nachweisen – in der Regel durch den Freistellungsbescheid. Aktuell sind u.a. folgende Unternehmen Partner des IT-Portals: Adobe, AfB gGmbH, Amazon Webservices, Appack, Asana, Autodesk, AVIS, bexio, Bitdefender, box, Braintool, Buhl Data, Cisco Systems, CleverReach, CSS Services gGmbH., DocuSign, doo, Easy-Training, Efficient Elements, ELO, Esri, Facebook, Fanpage Karma, Flixbus, FundraisingBox, Google für Non-Profits, HelpMundo GmbH, Hueber Verlag, idloom, InLoox, Jacando, LamaPoll, Laplink, Locaboo, Microsoft, Norton LifeLook, O&O Software, PagerDuty, pixx.io, QuestionPro, Raklet, sage, SAP, slack, SoGeht‘s, SurveyMonkey, Symantec, Tableau, TeamViewer, Telefónica Germany, Tresorit, Tutanota, Userlike, Veritas, Zoner, zoom. 
IT-Spenden von 56 Unternehmen
Von Analyse-Software über Office-Anwendungen bis hin zu Routern oder Verwaltungslösungen – auf dem IT-Portal finden Non-Profits Produkte von insgesamt 56 führenden Technologie- und Digital-Unternehmen als IT-Spende. Um die Kosten für den Betrieb und die Weiterentwicklung des Portals zu decken, wird pro Produktspende eine geringe Verwaltungsgebühr fällig. Diese beträgt derzeit im Schnitt acht Prozent des offiziellen Verkaufspreises.    
Seit dem Start im Oktober 2008 bis Ende Dezember 2019 verhalf das IT-Portal registrierten und förderberechtigten Non-Profits in Deutschland zu rund 1,5 Millionen Produktspenden mit einem Marktwert von etwa 446 Millionen Euro.  
Sonderkonditionen:  
Preisnachlässe und ‚Hardware wie Neu‘ Unter Sonderkonditionen erhalten Non-Profits IT-Produkte, Lösungen und Cloud Services, die von den IT-Unternehmen speziell für den gemeinnützigen Sektor vergünstigt angeboten werden. Außerdem finden Non-Profits hier das Programm ‚Hardware wie Neu‘, in dem generalüberholte Notebooks, PCs und andere Geräte zum Selbstkostenpreis erhältlich sind. Die Geräte werden von zwei gemeinnützigen IT-Systemhäusern – AfB gGmbH und CSS Services gGmbH – bei großen Unternehmen abgeholt, geprüft, generalüberholt und über das IT-Portal an Vereine und andere Organisationen abgegeben. Die Angebote gelten in der Regel, solange der Vorrat reicht. Seit Start des Programms Anfang 2011 bis Ende Dezember 2019 wurden rund 58.000 Geräte vermittelt.

Digital- & IT-Services – den richtigen IT-Dienstleister finden
Die Plattform Digital- & IT-Services ist das neueste Angebot der Haus des Stiftens gGmbH für den gemeinnützigen Sektor. Damit ergänzt das Sozialunternehmen das Angebot seines IT-Portals. Auf digital-it-services.org finden Vereine, Stiftungen und andere gemeinnützige Organisationen erfahrene und im sozialen Sektor engagierte IT-Dienstleister, Webagenturen, Datenbankexperten, Cloud-Spezialisten oder Server-Profis für ihre Digitalisierungsprojekte.

Pressekontakt:
Haus des Stiftens gGmbH
IT-Portal Stifter-helfen
Petra Röhrl
Landshuter Allee 11 80637 München
Telefon: +49 (0)89 744 200-210
Telefax: +49 (0)89 744 200-300
presse@hausdesstiftens.org
www.stifter-helfen.de
www.hausdesstiftens.org

 


youvo.org

 

Logo youvo.org
youvo.org
you create. you volunteer.

youvo bringt Kreative mit sozialen Organisationen zusammen, die Unterstützung bei der Digitalisierung oder Öffentlichkeitsarbeit benötigen. Studierende und Professionals aus dem Design-, Kommunikations- und Digitalbereich bekommen durch youvo die Möglichkeit, sich mit ihren Fähigkeiten für soziale Projekte einzusetzen und diese in ihrer Wirkung zu stärken.
Durch die Engagement-Angebote auf der Plattform habe die Freiwilligen die Möglichkeit, ihre speziellen Fähigkeiten für einen guten Zweck einzusetzen.

Oft werden in Universitäten Projektarbeiten für fiktive Unternehmen erstellt und gute Ideen landen in der Schublade. Bei youvo können Kreative sich dort ausprobieren, wo ihr Einsatz gebraucht wird: In Nonprofit-Organisationen, die nach Möglichkeiten suchen, ihre Anliegen besser zu kommunizieren oder Unterstützung bei der digitalen Transformation benötigen. So sammeln Talente aus der Digital- und Kreativszene durch Praxisprojekte für den sozialen Sektor wichtige Erfahrungen und bauen ihr Portfolio auf.
Im Gegenzug für die Unterstützung wird erwartet, dass die sozialen Organisationen sich die Zeit nehmen, die Kreativen zu betreuen und ihrer Arbeit Wertschätzung entgegenbringen. Der ehrenamtliche Einsatz soll keine bezahlten Arbeitsplätze ersetzen, sondern digitale und kreative Ressourcen dort zugänglich machen, wo sonst die Mittel dazu fehlen.

Die sozialen Organisationen werden bei youvo aktiv betreut und während des gesamten Prozesses begleitet. Mit der Erfahrung aus über einhundert abgeschlossenen Projekten berät youvo bei der Konzeption der Aufgabenstellung und während der Projektzeit. So wird die Qualität der Engagementprojekte sichergestellt. Die Ergebnisse werden online auf der Webseite präsentiert um die Wirkung des Engagements sichtbar zu machen.

youvo wählt die sozialen Organisationen anhand von Werten aus, die offen auf der Webseite kommuniziert werden. Darunter fällt zum Beispiel die Größe und die Wirkung der Organisation, sowie der zeitliche Rahmen des kreativen Engagements. Die Werte der Online-Plattform können von den Kreativen aktiv mitgestaltet werden und bilden das Herzstück der youvo-Community.

Das Ziel von youvo ist es, das freiwillige Engagement junger Menschen zu fördern, das Engagementangebot in Deutschland weiterzuentwickeln und digital zu denken. Langfristig soll sich projektorientierter Einsatz mit den eigenen Fähigkeiten als neue Form des Ehrenamts etablieren und ein niedrigschwelliger Zugang zu Digital- und Kreativ-Kompetenzen für die Zivilgesellschaft entstehen. So kann die Digitalisierung des sozialen Sektors als Chance wahrgenommen und die Wirkung der sozialen Organisationen nachhaltig gestärkt werden.
youvo hat es sich zum Ziel gesetzt, eine gewinnbringende Zusammenarbeit auf Augenhöhe und die Vernetzung der Digital- und Kreativszene mit dem sozialen Sektor voranzutreiben.

Link zum Projekt