DIGITAL-REPORT 2020

Digital-Report 2020

Welches Potenzial birgt die Digitalisierung in Vereinen, Verbänden und Stiftungen? Können Non-Profit-Organisationen (NPOs) ihren sozialen Auftrag besser erfüllen, je höher ihr digitaler Reifegrad ist? Diese und andere Fragen klärt der DIGITAL-REPORT 2020, der von Haus des Stiftens veröffentlicht wurde. Mit 5.000 befragten NPOs ist er die aktuell größte Erhebung in Deutschland zur Digitalisierung im gemeinnützigen Sektor.

Der DIGITAL-REPORT 2020 gibt uns aufschlussreiche Ergebnisse zu der Lage der Digitalisierung im Engagementsektor an die Hand. Er zeigt, dass es in vielen Bereich große Fortschritte gibt, allerdings zeigt der Report auch das deutsche Non-Profits auf Grund von verschenkten Potenzialen unter ihren Möglichkeiten bleiben. Etwa bilden nur 14 Prozent der NPOs ihre Mitarbeiter zu IT- und Digitalisierungsthemen weiter. Durch mangelnde Digitalisierung leidet die Erfüllung des sozialen Auftrags der Organisationen.

Potenzial und Chancen – Nutzung von Zukunftstechnologien

 

"Die Ergebnisse des DIGITAL-REPORT 2020 zeigen, dass der digitale Reifegrad in einem Zusammenhang mit bestimmten Organisationsfähigkeiten steht: Ein hoher Reifegrad steht für eine evidenzbasierte Strategie, eine hohe Innovationskraft und eine intensive Anspruchsgruppenorientierung. Digital reifere NPOs haben zudem einen besseren Zugang zu Ressourcen, etwa in Form von Spenden oder Mitgliedern. Die Höhe des digitalen Reifegrads ist für NPOs daher einer der Gradmesser dafür, wie erfolgreich sie dabei sind, ihren sozialen Auftrag zu erfüllen." (DIGITAL-REPORT 2020)
 

Auf der Seite des DIGITAL-REPORTS 2020  kann man sich die Ergebnisse in einem Analyse-Tool anschauen, nach eigenen Schwerpunkten filtern, einen Digital-Selbstcheck machen und findet weitere Informationen zu dem Report.

Gefördert wird der Report vom Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat.