Gemeinsam gegen digitale Diskriminierungen

Ja es braucht sie, die feministische Netzpolitik! Ja es braucht Zivilgesellschaftliche Akteur*innen, die im Blick haben wie die Digitalisierung Ungleichheit verstärkt. Es braucht Menschen die sich der gleich-wertigkeit ALLER bewusst sind und sich dafür einsetzen,. Es braucht dazu Vielfalt in den Gremien der zivilgesellschaftlichen Gremien, um Perspektivenvielfalt zu ermöglichen, um Ungleichheit und Ungerechtigkeiten aufzudecken und bearbeitbar zu machen. Netzpolitik sollte sich da auch mit geeigneten Zivilgesellschaftlichen Partner*innen zusammentun, um sich gemeinsam für das gleiche Ziel einzusetzen. Die evangelische Kirche in Hessen und Nassau beispielsweise ist genau auf diesem Weg und gerne zur Kooperation bereit.
ina.wittmeier@ekhn.de

0 Nutzer haben abgestimmt.

Kommentare

Neuen Kommentar schreiben